Startseite AktuellesRSS Feed RSS FeedKontakt Kontakt / Impressum

DMV Goldpokal in Urloffen am 24./25.09.2005

Start der Ic-C
Start der Ic-C
Bambini A: Patrick Hinterberger vor Justin Raichle
Bambini A: Patrick Hinterberger vor Justin Raichle
Bambini B: Patrick Gaab
Bambini B: Patrick Gaab
Ic-A Junioren: Markus Pommer
Ic-A Junioren: Markus Pommer
Ic-A Senioren: Oscar Paegle
Ic-A Senioren: Oscar Paegle
Ic-C: Manuel Nees
Ic-C: Manuel Nees

Am 24./25.09. traf sich die Kart-Elite der DMV-Meisterschaften aus fünf Klassen auf dem neuen in Urloffen. Der Ortenau-Kartring der damit zugleich offiziell eröffnet wurde, präsentierte sich bei sommerlichen Temperaturen nach den Umbaumaßnahmen von rund 250.000,- Euro auf erweiterten 850 Metern Streckenlänge.

Der Goldpokal hat bereits eine sehr lange Tradition. Bereits um 1965 wurde der Goldpokal erstmals ausgeschrieben. Damals hieß er noch GKCD-Pokal, als Goldpokal wurde er 1968 erstmals auf einem Straßenkurs in Obertshausen bei Frankfurt und in Liedolsheim ausgetragen. Im Laufe der Jahre stieg der Goldpokal zu einer Prestigetrophäe. Dabei handelt es sich um ein Einladungsrennen. Heute muss man mindestens zwei Läufe bei einer DMV-Meisterschaft gefahren haben, um am Goldpokal teilnehmen zu dürfen. Neben dem Tagessieg um den Goldpokal, stellt das Rennen zudem das Finale zur DMV Bundesmeisterschaft dar.

Bambini A

Patrick Hinterberger fuhr mit 45.060 die schnellste Runde im Zeittraining vor Justin Raichle mit 45.060 Sekunden. Es folgten Stefan Mudersbach (45.371), Nils Rith (45.415) und Robin-Jeffrey Abt (45.562) auf den weiteren Positionen.

Der erste Lauf verlief ohne große Zwischenfälle. Vom Start weg etablierte sich Patrick Hinterberger an der Spitze. Obwohl ihm Stefan Mudersbach und Justin Raichle über die gesamte Renndistanz im Nacken hingen, schien Hinterberger das Rennen zu kontrollieren und fuhr so letztlich auch zum Sieg. Hinter dem Führungstrio war ebenfalls ein harter Dreikampf entbrannt, den am Ende Florian Fass vor Nils Rith und Robin-Jeffrey Abt für sich entscheiden konnte.

Der zweite Lauf stand vom Start weg im Zeichen von Patrick Hinterberger und Justin Raichle. Zusammen umkurvten sie einvernehmlich die komplette Renndistanz. Auch wenn es noch zum Fotofinish kam, reichte es zum Doppelsieg für Hinterberger, der sich somit auch den Goldpokal sicherte. Der dritte Platz ging nach einsamer Fahrt an Stefan Mudersbach, während dahinter ein Fünfkampf zwischen Nils Rith, Benjamini Kutzera, Florian Faas, Robin-Jeffrey Abt und Pascal Wehrlein entbrannt war. Den besten Schluss-Spurt erwischte in dieser Gruppe Florian Fass, der somit mit Rang vier im Ziel belohnt wurde. Nach dem Rennen wurde der Drittplatzierte Stefan Mudersbach nachträglich aus der Wertung genommen, wodurch die weiteren Piloten jeweils einen Rang aufrückten.

Bambini B

Patrick Gaab gab im Qualifying den Ton an und markierte mit 45.532 Sekunden die Bestzeit. Neben ihm sicherte sich Lucas Auer mit 45.899 Sekunden den zweiten Platz in der ersten Reihe. Dahinter komplettierten Jason Kremer (45.947), Daniel Dragon (46.031) und Marcus Schug (46.139) die ersten Fünf.

Lucas Auer gewann das Startduell und konnte sich die ersten als Spitzenreiter eines Quintetts behaupten. Doch schon in der dritten Runde übernahm Patrick Gaab zur Freude seines angereisten Fanclubs die Führung. Fortan stand sein Sieg auch nicht mehr in Frage. Er löste sich Meter um Meter von seinen Verfolgern und profitierte dabei vor allen Dingen vom Kampf hinter sich. Hier wehrte sich Auer tapfer und letztlich erfolgreich gegen die Verfolger Daniel Dragon, Jason Kremer und Marcus Schug.

Den Start zum zweiten Lauf gewann zunächst Daniel Dragon, doch er konnte sich gerade einmal eine Runde über die Spitze freuen, denn Patrick Gaab holte sich seinen angestammten Platz schnell zuürck. Dann gab es für ihn auch kein Halten mehr. Er verschaffte sich einen nicht unbeachtlichen Sicherheitsabstand und fuhr sich zum Doppel- und Goldpokalsieg. Dahinter behakten sich Daniel Dragon, Lucas Auer und Marcus Schug lange Zeit um die weiteren Podiumsränge. Das glückliche Ende hatte letztlich Schug vor Dragon und Auer.

Ic-A Junioren

Riccardo Brutschin setzte im zweiten Zeittraining auf den letzten Drücker die Bestzeit mit 40.096 Sekunden. Neben ihm setzte sich Sebastian Böse (40.274) auf Startplatz zwei. "Wir haben hier noch etwas gut zu machen", erklärte Vater Detlef Böse, "Letztes Jahr hatte Sebastian den Goldpokal gewonnen, aber wurde wegen eines Fehlers meinerseits nachträglich disqualifiziert." Markus Pommer folgte mit 40.351 auf Startplatz drei und teilte sich dabei die Reihe mit Timo Walter (40.393), bevor Eric Neuber (40.486) die Top Fünf abrundete.

Erst der zweite Startversuch wurde von Rennleiter Werner Großevollmer freigegeben. Doch auch dieser verlief nicht reibungslos. Es kam zu einer größeren Kollision im Mittelfeld und auch im weiteren Verlauf der ersten Runde gerieten einige Piloten aneinander. Als sich das "Chaos" dann gelegt hatte, konstatierte die Zeitnahme Riccardo Brutschin als Spitzenreiter vor Markus Pommer. Dahinter hatte Böse seinen dritten Platz an Patrick Scherz verloren und war zusammen mit David Jahn, Mario Farnbacher und Sascha Molly bemüht einen Weg am Drittplatzierten vorbei zu finden. Erst zur Rennhalbzeit konnten Böse und Jahn einen Weg vorbei finden. Die Führenden waren zu diesem Zeitpunkt bereits enteilt und lieferten sich ein atemberaubendes Duell. Brutschin wehrte die harten Attacken Pommers beständig ab. Die letzte Runde war eingeleutet und Brutschin freute sich eingangs Start-Ziel schon über seinen Sieg, als Pommer sich tatsächlich noch daneben setzte. Brutschin - nicht mehr mit dem Angriff rechnend - machte die Linie unbewusst zu. Es kam zur Kollision durch welche Pommer quasi fliegend das Ziel passierte. Niemand wusste, wer das Rennen nun gewonnen hatte. Die Zeitnahme brachte Licht ins Dunkel: Mit vier Tausendsteln ging der Sieg an Brutschin!

Auch das zweite Rennen am Nachmittag konnte erst nach dem zweiten Startversuch freigegeben werden und bis auf zwei Ausritte, verlief die Startrunde dann reibungslos. Probleme gab es allerdings bei Riccardo Brutschin zu vermelden. Der Waiblinger war in der Einführungsrunde dem Feld hinterher gestartet und musste zur Aufholjagd blasen. Nach der ersten Runde hatte er sich auch schon die Hälfte der Konkurrenz zur Brust genommen, als er in einer Rangelei den Frontspoiler verlor und seine Chancen auf den Goldpokal gänzlich begraben musste. Diese stiegen dadurch umso mehr für Markus Pommer, der sich an die Spitze des Feldes setzte und sich im Rennverlauf gegen Patrick Scherz und Sebastian Böse zur Wehr setzen musste. Drei Runden vor Schluss schien Böse die besten Reserven zu haben, kassierte zunächst Scherz und machte fortan Jagd auf den Führenden Pommer. Bis an die Heckstoßstange konnte sich Böse noch heran kämpfen, dann fiel die Zielflagge und Pommer konnte sich als Goldpokal-Sieger feiern lassen. Nach dem Rennen nahm die Rennleitung noch einmal das Duell Böse/Scherz unter die Lupe und verhängte eine Zeitstrafe über Böse, da sein Überholmanöver nicht regelkonform gewesen schien. Er landete dennoch auf dem zweiten Schlussrang.

Ic-A Senioren

Bei den Senioren hatte Oscar Paegle schon im ersten Zeittraining mit 39.119 die schnellste Runde hingelegt und verzichtete im zweiten Training auf die Teilnahme. Hier wurde jedoch erbittert um die weiteren Plätze gekämpft. Schließlich sicherte sich Christian Becker (39.183) den zweiten Startplatz. Dahinter folgten knapp Marian Pasic (39.202), Hannes Hirsch (39.329) und Marijan Reifenrath (39.332).

Oscar Paegle sollte nicht zu schlagen sein. Vom Start weg ließ er keinen Zweifel aufkommen, setzte sich an die Spitze, löste sich von den Verfolgern und sicherte sich letztlich klar den Laufsieg. Platz zwei und drei waren härter umkämpft. In der ersten Runde stritten sich hier noch Marian Pasic und Marijan Reifenrath. Nachdem sich aber beide in der Spitzkehre in die Quere kamen, erbte Hannes Hirsch die Verfolgerposition hinter Paegle. Aber auch er musste diese Position nach Problemen abgeben. Fortan entbrannte hier ein Duell zwischen David Palm, Christian Becker und Johannes Seidlitz. In der vorletzten Runde folgte die endgültige Entscheidung: Seidlitz ging in der langen Kurve nach Start-Ziel auf zwei vor und verteidigte diese Position vor Becker ins Ziel. Nach dem Rennen wurde Letzterer allerdings von der Rennleitung wegen "Unsportlichkeit" mit einer 10-Sekunden-Strafe belegt, wodurch Patrick Boy den dritten Platz erbte.

Auch der zweite Lauf stand ganz im Zeichen von Oscar Paegle. Am Goldpokal-Sieg war nicht mehr zu rütteln. Unangefochten fuhr er nach dem Start zum einsamen Doppelsieg. Auch der Zweitplatzierte im Ziel, Johannes Seidlitz, fuhr ein ruhiges Rennen. Anders der Kampf um Platz drei; hier balgten sich teilweise sechs Piloten, wobei Marcel Summa bis zur Halbzeit der tapfere Leader dieser Gruppe war. Doch die ein oder andere Rangelei, der unter anderem Marian Pasic und Marcel Summa kurz vor Schluss zum Opfer fielen, mischte das Sixtett nochmal auf. Gegen Rennende etablierte sich jedoch JvO-Junior-Sieger Sascha Molly auf Platz drei und rettete diese Position auch ins Ziel.

Ic-C

Manuel Nees stellte mit 37.991 Sekunden den neuen Rundenrekord des Ortenau-Kartrings auf und sicherte sich als logische Konsequenz auch die Pole-Position fürs erste Rennen. Neben ihm sicherte sich Andre-Pablo Sander Platz zwei mit einer Zeit von 38.293 Sekunden. Es folgte eine M-Tec Doppelreihe bestehend aus Georgios Vlachogiannis (38.542) und Daniel Schopphoven (38.617). Pascal Fritzsche sicherte sich mit 38.644 Sekunden Startplatz fünf. "Wir haben im zweiten Training verwachst und etwas rum probiert. Das was der falsche Weg. Für die Rennen wird's schwierig nach vorne zu fahren. Überholen funktioniert nur, wenn der Andere mitspielt", schilderte Fritzsche nach dem Zeittraining.

Den Start gewann Sander vor Pole-Setter Nees. Doch diese Reihung sollte sich bereits in der zweiten Runde relativieren. Im Infield übernahm Nees wieder die Spitze. Knappe 150 Meter später kam es dann zu einer folgeschweren Kollision, als auch Vlachogiannis an Sander vorbei wollte. Letzterer war nicht optimal aus der letzten Kurve Richtung Start-Ziel heraus gekommen. Folglich stieg "Vlacho" über Sanders Hinterrad auf und schlug nach der Landung quer in den Fangzaun ein. "Vlacho" konnte letztlich dem Feld hinterherfahren, wohingegen Sander im technischen Aus landete. Vorne war der Weg klar für Nees. Er gewann das Rennen ohne Druck von hinten vor Pascal Fritzsche. Um Platz drei wurde es die letzten Runden nochmal ernst zwischen Patrick Walter und Daniel Schopphoven. Doch beim Fallen der Zielflagge sollte sich an der Reihung nichts mehr ändern.

Pascal Fritzsche übernahm beim Start zum zweiten Rennen die Spitzenarbeit. Absetzen konnte er sich von Verfolger Manuel Nees aber keinen Meter. Der Sieger des ersten Laufes folgte Fritzsche wie ein Schatten. In Runde acht ergriff er dann auch seine Chance und passierte den bis dato Führenden. Innerhalb weniger Runden verschaffte sich Nees einen respektablen Vorsprung, den er dann auch bis ins Ziel behaupten konnte. Der Goldpokal war zu seinen Gunsten entschieden. Fritzsche fuhr die verbliebenen zehn Runden ein einsames Rennen und sicherte sich einen soliden zweiten Platz. Rang drei ging am Ende an Patrick Walter, der sich seine Gegner Andre-Pablo Sander und Achim Michelbrink noch so gerade vom Leib halten konnte.

Bambini A
1. Patrick Hinterberger, Maranello/Iame, 30+30=60
2. Justin Raichle, Jolly/Iame, 22,5+25,5=48
3. Florian Faas, Mach 1/Iame, 19,5+22,5=42
4. Nils Rith, DAP/Iame, 18+19,5=37,5
5. Robin-Jeffrey Abt, Mach 1/Iame, 16,5+18=34,5
6. Benjamin Kutzera, Jesolo/Iame, 15+15=30
7. Pascal Wehrlein, Jesolo/Iame, 12+16,5=28,5
8. Fabio Unverdruss, Tecno/Iame, 13,5+13,5=27
9. Stefan Mudersbach, Maranello/Iame, 25,5+0=25,5
10. Christoph Rädel, Janice/Iame, 10,5+12=22,5
11. Lucas Zuber, Jesolo/Iame, 6+10,5=16,5
12. Kim Fehringer, Tony/Iame, 7,5+9=16,5
13. Lisa Brunner, CRG/Iame, 9+4,5=13,5
14. Aristoteles Varvaroussis, Tony/Iame, 4,5+7,5=12
15. Cedric Lindner, Tony/Iame, 3+6=9

Bambini B
1. Patrick Gaab, Jesolo/Iame, 30+30=60
2. Daniel Dragon, Parolin/Iame, 22,5+22,5=45
3. Lucas Auer, Jesolo/Iame, 25,5+19,5=45
4. Marcus Schug, CRG/Iame, 18+25,5=43,5
5. Jason Kremer, Kosmic/Iame, 18+25,5=43,5
6. Hendrik Grapp, Birel/Iame, 16,5+18=34,5
7. Mario Ljubic, Birel/Iame, 15+15=30
8. Nick Ognitzki, Mach 1/Iame, 13,5+12=25,5
9. Patrick Fritsche, Maranello/Iame, 9+13,5=22,5
10. David Geneschen, Tecno/Iame, 10,5+9=19,5
11. Sandro Endres, Jesolo/Iame, 12+7,5=19,5
12. Marek Böckmann, Tony/Iame, 3+10,5=13,5
13. Luca-Anton Caspari, 7,5+1,5=9
14. Paolo Magurno, Tony/Iame, 1,5+6=7,5
15. Fabio Matthes, Parolin/Iame, 4,5+3=7,5
16. Dominik Münchehofe, Kosmic/Iame, 6+1,5=7,5
17. Christian-Johann Krebs, Intrepid/Iame, 1,5+4,5=6
18. Nico Himmler, Birel/Iame, 1,5+1,5=3
19. Tassilo Varvaroussis, Tony/Iame, 1,5+1,5=3
20. Luca Stolz, Birel/Iame, 0+1,5=1,5

Ic-A Junioren
1. Markus Pommer, Maranello/Parilla, 25,5+30=55,5
2. Sebastian Böse, Top/Parilla, 22,5+22,5=45
3. Patrick Scherz, CRG/Parilla, 18+25,5=43,5
4. David Jahn, CRG/Parilla, 19,5+19,5=39
5. Sascha Molly, CRG/Parilla, 15+18=33
6. Riccardo Brutschin, CRG/Parilla, 30+1,5=31,5
7. Mario Farnbacher, CRG/Parilla, 16,5+13,5=30
8. Simon Kraus, Parolin/Parilla, 12+16,5=28,5
9. Dennis Amtmann, Cosmos/Parilla, 10,5+10,5=21
10. Eric Neuber, CRG/Parilla, 3+15=18
11. Thomas Frech, CRG/Parilla, 13,5+1,5=15
12. Daniel Abt, Jesolo/Parilla, 1,5+12=13,5
13. Rene Marx, Top/Parilla, 4,5+9=13,5
14. Maximilian Bernau, Tony/Parilla, 6+7,5=13,5
15. Marcel Stulir, CRG/???, 9+1,5=10,5
16. Norman Johann, CRG/Maxter, 7,5+1,5=9
17. Werner-Alexander Krüger, Parolin/Parilla, 1,5+6=7,5
18. Andre Thurn, Tony/Vortex, 1,5+4,5=6
19. Paul-Tobias Winkler, Tony/Parilla, 1,5+3=4,5
20. Timo Walter, CRG/Parilla, 1,5+1,5=3

Ic-A Senioren
1. Oscar Paegle, CRG/TM, 30+30=60
2. Johannes Seidlitz, Tony/Vortex, 25,5+25,5=51
3. Nicolas Schneider, CRG/Iame, 16,5+22,5=39
4. Tim Palm, Tony/Vortex, 18+19,5=37,5
5. Steffen Hochmuth, CRG/Maxter, 15+16,5=31,5
6. Christian Becker, Tony/Vortex, 9+18=27
7. Patrick Boy, Jesolo/TM, 22,5+1,5=24
8. Christian Nistor, Italcorse/TM, 10,5+12=22,5
9. Marcel Kinne, Parolin/Parilla, 6+15=21
10. Marcel Summa, CRG/KZH, 19,5+1,5=21
11. Dominik Schmidt, Birel/TM, 12+7,5=19,5
12. Felipe Fernandez-Laser, Parolin/Parilla, 13,5+6=19,5
13. Marijan Reifenrath, Tony/vortex, 7,5+10,5=18
14. Hannes Hirsch, Mach 1/KZH, 1,5+13,5=15
15. Manfred Vogel, Swiss Hutless/KZH, 4,5+9=13,5
16. Marco Förster, Tony/Vortex, 1,5+4,5=6
17. Udo Brunner, Tony/Maxter, 1,5+3=4,5
18. Michael Sochurek, Parolin/Iame, 3+1,5=4,5
19. Marian pasic, CRG/Maxter, 1,5+1,5=3
20. Marc Nägelin, Maranello/KZH, 1,5+1,5=3
21. Moritz Kröner, CRG/Maxter, 1,5+1,5=3
22. Johannes Wiehan, CRG/Fox, 1,5+1,5=3

Ic-C
1. Manuel Nees, Maranello/TM, 30+30=60
2. Pascal Fritzsche, 25,5+25,5=51
3. Patrick Walter, CRG/Maxter, 22,5+22,5=45
4. Achim Michelbrink, Maranello/TM, 18+19,5=37,5
5. Daniel Schopphoven, M-Tec/TM, 18+19,5=37,5
6. Mark Späth, Maranello/TM, 15+15=30
7. Stephan Ernst, M-Tec/TM, 16,5+13,5=30
8. Andre-Pablo Sander, Birel/TM, 12+16,5=28,5
9. Georgios Vlachogiannis, M-Tec/TM, 13,5+12=25,5